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Singles ernähren sich einseitig

Die Anzahl der Single-Haushalte hat in den letzten Jahren zugenommen und tut dies aktuell auch weiterhin. Ein weiterer Trend, der damit im Zusammenhang steht, ist, dass sich Singles häufig ungesund ernähren. Das gilt für Männer mehr als für Frauen. Vor allem die gesunden frischen Zutaten, wie ausreichend Obst und Gemüse, fehlen in der männlichen Single-Küche häufig. Statt frisch zu kochen, wird die Nahrungsaufnahme oft über Fast Food und Fertiggerichte erledigt. Gerade Fertiggerichte enthalten wenige qualitativ hochwertige Zutaten und vergleichsweise wenig wichtige Nährstoffe, dafür aber meistens viel Zucker, Salz, Fett und künstliche Zusatzstoffe. Ähnlich verhält es sich mit Fast Food, das man zwar schnell unterwegs besorgt und gegessen hat – dabei ist es jedoch teurer als selbst gekochte Mahlzeiten und deutlich ungesünder.

 

Mit einer einseitigen oder auch mangelhaften Ernährung gehen aber weitere Probleme einher. So erhält der Körper auf diese Art bei Weitem nicht alle Nährstoffe, die er braucht. Im schlimmsten Fall kann es durch das Fehlen von bestimmten Nährstoffen auf längere Sicht zu Mangelerscheinungen kommen. Sind dagegen Fett und Zucker im Übermaß vorhanden, ist auch dies schlecht für die Gesundheit: Das Risiko für Erkrankungen wie Übergewicht, Diabetes oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist höher.

 

Gründe für die einseitige Ernährung kann es viele geben. Für sich alleine zu kochen, kostet einigen Menschen schlicht zu viel Zeit und Aufwand. Gerade wer lange Arbeitszeiten hat und spät nach Hause kommt, greift lieber auf schnelle Lösungen zurück.

Der Aspekt von regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten im Familienkreis fehlt bei allein lebenden Personen, sinnvolle Essgewohnheiten lassen sich so schwerer halten. Auch ist es leichter, sich ungesund zu ernähren, wenn es niemand mitbekommt. Mahlzeiten im Familienkreis sind auch immer ein Faktor der sozialen Kontrolle, der bei Singles wegfällt.

Anderen Singles fehlt auch die Fähigkeit zum Kochen – oder sie glauben zumindest, nicht kochen zu können. Statt die Zeit zu investieren, es zu lernen, werden die Mahlzeiten durch Fertiggerichte ersetzt.

 

Ein anderer Punkt, der es Singles nicht einfacher macht, sind die Portionsgrößen. Beim Einkaufen sind Packungen meistens auf mehrere Personen im Haushalt ausgerichtet. Einkaufen und kochen für eine Person alleine erfordert mehr Zeit und Planung. Es spricht jedoch auch nichts dagegen, in größeren Portionen vorzukochen und den Rest einzufrieren oder am nächsten Tag wieder aufzuwärmen. Auf diese Art lässt sich auch an den Wochenenden, wenn man Zeit hat, schon einmal für mehrere Tage vorkochen. Plant man den Einkauf im Voraus, kann man darauf achten, dass Zutaten für mehrere Gerichte gebraucht werden. Das verringert das Problem mit den zu großen Packungen.

Finanziell betrachtet muss eine vielseitige Ernährung jedoch nicht teuer sein. Obst und Gemüse sind günstiger als qualitativ hochwertige Wurst- und Fleischwaren. Frisch selbst zu kochen, ist im Endeffekt günstiger, als häufig in Restaurants zu gehen oder den Lieferservice zu bemühen. Vor allem, wenn man sich an die allgemeinen Ernährungsempfehlungen hält und die Ernährung zu einem großen Teil auf Gemüse und Getreideprodukte aufbaut, regelmäßig Fisch isst, Fleisch und Wurst dagegen nur in geringen Mengen jede Woche auf dem Speiseplan stehen hat.

 

Um der einseitigen Ernährung Abhilfe zu schaffen, gibt es einige Strategien, denen man folgen kann. So ist es zum Beispiel sinnvoll, Mahlzeiten einige Tage im Voraus zu planen und die entsprechenden Zutaten einzukaufen. Das spart Zeit, die man später zum Kochen verwenden kann.

Auch feste Zeiten für die Mahlzeiten sind sinnvoll, damit wird das Kochen auch Teil des Alltags. Zwar mag es weniger Spaß machen, für sich alleine zu kochen, doch der Gesundheit zuliebe sollte man sich schließlich doch daran wagen. Rezepte und Anleitungen finden sich unter anderem auch online oder man besucht einen Kochkurs. Hier gibt es auch spezielle Kurse für Singles, bei denen man neben dem Lerneffekt auch noch den Vorteil hat, Gleichgesinnte kennenlernen zu können.

Regelmäßige Kochabende mit Freunden können ebenfalls ein Schritt zur gesünderen Ernährung sein und erhöhen gleichzeitig die sozialen Kontakte und den Geselligkeitsfaktor.
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