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Welche Rolle spielen Mikronährstoffe für die Gesundheit?

 

© bit24 Adobe Stock307984521
Damit der Körper Tag für Tag normal funktionieren kann, wird eine Vielzahl verschiedener Nährstoffe benötigt. Grundsätzlich kann man zwischen Makro- und Mikronährstoffen unterscheiden. Makronährstoffe sind, vereinfacht ausgedrückt, die direkten Energielieferanten des Körpers. Dazu gehören unter anderem Kohlenhydrate und Fett. Mikronährstoffe liefern keine Energie, haben jedoch andere lebenswichtige Aufgaben zu erfüllen. In diese Kategorie fallen nämlich sämtliche Vitamine, dazu auch Spurenelemente und Mineralien. Dementsprechend gibt es eine sehr große Menge von Mikronährstoffen, die in unterschiedlichen Nahrungsmitteln in abweichenden Mengen und Zusammensetzungen enthalten sind. Wie groß der Bedarf des Körpers an den einzelnen Mikronährstoffen ist, richtet sich nach der Art des Nährstoffes. Dazu kommt, dass sich der Bedarf auch je nach Situation ändern kann. Bei ungewöhnlich viel Bewegung benötigt der Körper beispielsweise mehr Magnesium, schwangere Frauen haben einen höheren Bedarf an Folsäure und verschiedenen Vitaminen. Wenn das Immunsystem besonders gefordert ist, brauchen wir mehr Vitamin C.

Der Bedarf an Mikronährstoffen mag sich also im Laufe des Lebens ein wenig ändern. Gemeinsam jedoch ist diesen Nährstoffen, dass die ausreichende Versorgung ein wesentlicher Faktor für unsere Gesundheit ist. Zum Beispiel ist Kalzium wichtig für gesunde Knochen, Eisen ist entscheidend für die roten Blutkörperchen und die Versorgung des Blutes und damit des ganzen Körpers mit Sauerstoff. Ein Beispiel für wichtige Spurenelemente ist Jod, das vor allem für die richtige Arbeitsweise der Schilddrüse von Bedeutung ist.

Bei einer Unterversorgung mit einem oder mehreren Mikronährstoffen kommt es zu körperlichen Beschwerden und schließlich, wenn der Mangel über einen längeren Zeitraum anhält, auch zu ernsten Erkrankungen. Von manchen Mangelerscheinungen sind bestimmte Gruppen stärker betroffen. Frauen leiden beispielsweise häufiger unter Eisenmangel als Männer. Besonders dann, wenn es im Rahmen des weiblichen Zyklus zu Blutverlust und der Neubildung von Blut kommt, ist Eisen notwendig. Ein Mangel daran kann unter anderem zu Müdigkeit führen, auch Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Haarausfall können von Eisenmangel herrühren.
Zu wenig vom Spurenelement Selen beeinträchtigt die Funktion der Organe und kann zu einer Erkrankung des Herzmuskels beitragen. Vor allem Veganer sind hier gefährdet und sollten auf eine ausreichende Zufuhr achten.
Fehlt dem Körper Vitamin D, schlägt sich dies zunächst negativ bei der allgemeinen Stimmung nieder. Dass man im Winter häufig schlechtere Laune hat, wird beispielsweise unter anderem darauf zurückgeführt, dass wir weniger Licht haben und damit auch weniger Vitamin D. Dieses kann der Körper nämlich nur mithilfe von Sonnenlicht bilden.

Alle diese vielfältigen Mikronährstoffe sind also keinesfalls zu unterschätzen. Nur wenn sie in ausreichenden Mengen vorliegen, sind wir fit und gesund. Da in die Kategorie der Mikronährstoffe sehr viele verschiedene Nährstoffe fallen, unterscheidet sich auch stark, auf welchem Weg der Körper mit den einzelnen Vitaminen, Mineralstoffen usw. versorgt werden muss. Manche kann er selbst herstellen, andere muss er von außen aufnehmen. Bei einigen Mikronährstoffen ist es dem Körper möglich, sie über längere Zeit zu speichern und Vorräte anzulegen, bei anderen nicht. Vitamin C zählt zum Beispiel zu den Vitaminen, bei denen man den täglichen Bedarf über die Nahrung decken sollte. Dieses Vitamin kann nämlich nicht gespeichert werden, sodass es bei einer Überdosierung wieder ausgeschieden wird. Deswegen ist die tägliche Zufuhr wichtig!

Bei so vielen Nährstoffen, die wir brauchen, um gesund zu bleiben, kann es im ersten Moment kompliziert wirken, auf eine ausreichende Versorgung zu achten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass es grundsätzlich ausreicht, sich ausgewogen und abwechslungsreich zu ernähren. Alle Nährstoffe, die wir brauchen, sind in unseren Breiten grundsätzlich auch in ausreichender Menge verfügbar. Glücklicherweise ist es also nicht weiter kompliziert, Mangelerscheinungen vorzubeugen.
Man kann aber nicht immer ausschließen, dass der Körper doch einmal mit einem Mikronährstoff nicht ausreichend versorgt ist. Eine solche Unterversorgung kann zum Beispiel als Folge einer Erkrankung auftreten oder durch einen temporär höheren Bedarf. Bei gesundheitlichen Beschwerden kann man das Thema also ruhig beim Arzt ansprechen, denn dieser kann nicht nur einen Mangel feststellen, sondern auch die Ursache.
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